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Geschichten aus der Servicewüste
Fernsehen sucht Geschichten aus der Servicewüste
Eine TV-Produktionsfirma namens Granada sucht Geschichten aus der Servicewüste. Patrizia von Granada schreibt mir, „Momentan stecken wir in den Vorbereitungen für ein neues Fernsehformat, in dem es u.a. um den Service bzw. Dienstleistungen aller Art in Deutschland geht ... Wir suchen hier Betroffene, die uns vor der Kamera Ihre Geschichte erzählen, die sie zusätzlich anhand von Unterlagen, Fotos oder Videomaterial belegen können ... ob zickige Postbeamte, unfähige KFZ- Mechaniker, unfreundliche Verkäufer, unehrliche Bankkaufleute, betrügerische Steuerberater, schlimme Ärzte, unfähige Friseure, und und und ...“ Bitte per Email unverbindlich an: meinegeschichte@granadamedia.de
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Schlechte Erfahrungen mit Freenet Singles
Es war wohl so um Ende 2006 herum, als ich mich aus einer Bierlaune heraus mit besoffenem Kopf bei freenet singles angemeldet habe, um einer jungen Frau, die ich damals „voll geil“ fand, dies mitzuteilen, was für Männer nur als Pro-Mitglied geht. Na ja, ich machte das also, und einen Tag später war mir klar, wie dumm das war. Ich kontaktierte den Freenet-Support daraufhin, wo man mir mitteilte, dass ich „selbst Schuld“ sei (was man mir so aber nicht sagte) – was ja auch stimmte.
Hätte ich damals gewusst, was ich da für einen Ärger mit hätte, hätte ich es vermutlich dennoch gemacht, weil ich so dicht war ... ähm ... hätte ich es mir wohl zwei Mal überlegt, mich da anzumelden. Jedenfalls wurde mein Angebot, die Leitungen für einen Monat anteilig zu bezahlen, da ich den Dienst weder nutzen wollte, noch zahlen wollte, abgelehnt.
Ich setzte also ein Schreiben auf, in dem ich Freenet mein Vorgehen mitteilte, auch, dass ich es kundenunfreundlich fand, wie sie sich verhalten haben, im selben Zuge löste ich meinen Account bei freenet singles auf, und vergaß den Kram langsam. Ende des Jahres 2006 kam dann die Rechnung über rund 40 Euro für einen Dienst den ich ganz genau EIN mal für EINE Nachricht nutzte.
Da ich meine Kündigung bereits Anfang dieses Jahres geschrieben hatte, und es den Account eben so lange nicht mehr gab, war die Sache für mich erledigt. Doch ich sollte mich täuschen, denn ende des Jahres 2007 erhielt ich eine Rechnung über rund 40 Euro, die mir die Nutzung von freenet singles anlastete.
Wohl gemerkt, obwohl es den Account nicht mehr gab, und ich über ein Jahr zuvor gekündigt habe! Ich kontaktierte den Freenet-Support daraufhin ERNEUT per Post, und kündigte ERNEUT meine Mitgliedschaft, und wies die sehr geehrten Damen und Herren darauf hin, dass es weder den Account gab, noch, dass ich den Dienst genutzt haben kann – Zahlte aber dennoch, weil es mir wegen 40 Euro einfach nicht wert war, so einen Stress zu haben.
Zu diesem Zeitpunkt lagen Freenet also ZWEI postalische Kündigungen vor, eine aus dem Jahre 2006, und eine aus dem Jahre 2007. Diesmal dachte ich, wäre die Sache erledigt gewesen. Aber weit gefehlt. Ende des Jahres 2008 erhielt ich ERNEUT eine Rechnung über 40 Euro. Wieder mit dem Vermerk auf einen Account, den es seit ZWEI JAHREN nicht mehr gibt, und die Nutzung eines Dienstes, den ich gar nicht genutzt haben kann.
Diesmal war es mir zu bunt, ich setzte ein bitterböses Schreiben auf, entzog Freenet die Einzugsermächtigung, und lies das Geld zurückbuchen. Kurz drauf kam von Freenet per Mail die Meldung, dass man meine Einzugsermächtigungs-Entziehung registriert habe. eine Woche später etwas erhielt ich ein Schreiben, dass man meine Kündigung bedauere.
Ich fasse zusammen: Zwei Jahre und drei Kündigungen später bedauert man meine Kündigung. Na immerhin.
Nun erhielt ich per e-Mail eine Mahnung. Ich solle doch gefälligst ... ähm ... solle doch „bitte“ den Mitgliedsbeitrag für freenet singles bezahlen – Einen Dienst, für den ich keinen Account habe, und den ich seit zwei Jahren nicht mehr auch nur mit dem Arsch angeguckt habe ... Geschweige denn, dass ich ihn genutzt hätte.
Immerhin habe ich nun schwarz auf weiß, dass man meine Kündigung bestätigt hat. Ich habe also – wider alle Logik und wider den gesunden Menschenverstand – die Mahnung nebst 10 Euro Mahngebühr (Arbeitsaufwand für eine automatische Mail? Oder ist das ’ne „Strafe"?) bezahlt.
Alles in allem hat mich freenet singles somit 130 Euro für eine einzige Nachricht gekostet.
Aber offenbar hat Freenet solcherlei Geschäftspraktiken ja bitter nötig. Es vergangen drei Jahre, bevor Freenet gemerkt hat, dass ich gekündigt habe. Wenn diese Unternehmen in allen Geschäftsbereichen solch ein gebaren an den Tag legen sollte, wundert es mich nicht, dass es um Freenet so schlecht gestellt ist.
Ich für meinen Teil werde jegliche Freenet-Dienste in Zukunft – wie bisher auch schon – meiden.
Musicload.de loadet nicht
Sitze in einem Hotel in Deutschland und registriere mich gerade bei Musicload. Nachdem ich meinen Artikel – ein MP3-Lied, ganz ohne Kopierschutz, wie mir versprochen wird – nun bezahlen möchte, kommt die Meldung:
Sehr geehrter Musicload-Nutzer,
leider können wir Ihnen den gewünschten Download/Service nicht zur Verfügung stellen. Aufgrund unserer Verträge mit der Musikindustrie dürfen wir diesen Titel/Dienst nur innerhalb Deutschlands anbieten. Sollte Ihnen diese Meldung angezeigt werden, kann dies an folgenden Ursachen liegen:
- Sie befinden sich außerhalb Deutschlands. In diesem Fall können Sie Musicload bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland wieder wie gewohnt nutzen.
- Sie befinden sich zwar in Deutschland, haben aber von Ihrem Internet-Anbieter eine IP-Adresse aus einem internationalen Adressbereich zugewiesen bekommen (z.B. häufig bei AOL-Kunden). Leider können wir in diesem Fall nicht feststellen, ob Sie sich aktuell in Deutschland aufhalten. Wir sind bemüht, dieses Problem kurzfristig zu lösen.
Sollte beides nicht zutreffen, steht Ihnen gerne unsere Hotline unter hotline@musicload.de zur Verfügung.
Erste Frage: warum kriege ich das erst nach der Registrierung mitgeteilt? Bin schließlich nicht auf Musicload, weil ich deren Design so toll finde. Zweite Frage: warum ein so brüchiges Sicherheitssystem aufsetzen, das IPs analysiert, und das auch noch fehlerhaft?
Habe also an obige Email eine Nachricht geschickt. Und schau mich in der Zwischenzeit nach einem anderen Dienst um.
Kabel Deutschland: Kabel beschädigt
Herzlichen Dank!!! Wollte eben eine „Beschwerde-Mail“ an Kabel Deutschland schicken und stieß auf Ihre Seite. Vor einer Woche wurde durch Erdarbeiten das Kabel für ein 6 Fam.-haus beschädigt – ich habe selten in meinem Leben so viele intensive-unnütze-Gespräche mit Call-Centern geführt wie in den verg.6Tagen.Meine Türklingel versagt den Dienst,weil meine Mieter sie als – (verständlicher Weise) Notknopf ansehen.
Wir haben Sonntag den 28.09.2008. Die Sonne scheint und ich habe mich schon an ein Leben ohne Fernsehen gewöhnt-------nur, wie sage ich es meinen Mietern??? Ich glaube ich habe da eine Idee-----!!! Ich gebe Ihnen die Nr.- des Call-Centers von Kabel Deutschland, E-On, T-online Krankenkassen, Rentenvers.u.s.w.
Fazit: Hurra wir lassen uns leben.
Hapag Lloyd und Service
Habe vor kurzem einen Flug in die USA in einem Hapag Lloyd Reisebüro in Kiel gebucht. Zu Hause stellte ich fest, dass der Vorname auf dem Ticket falsch geschrieben war. Habe das Reisebüro daraufhin hingewiesen.. Darauf folgte der Anruf, dass man das gegen eine Gebühr von 69 Euro ändern könnte (da dies bei reisen speziell in die USA wichtig sein könnte). Nun ja, dies habe ich natürlich nicht eingesehen, da ich den Vornamen damals bei der Buchung buchstabiert habe und ich nichts für die Konzentration der Angestellten könne.
Darauf hin wurde mir vorgeworfen den eigenen Namen nicht lesen zu können, schließlich wurde einem ja vor Ort der Ausdruck mit den Flugdaten vorgelegt. Mal von der Ungeschähmheit abgesehen ist es doch nicht meine Aufgabe, wenn ich einen Dienstleister in Anspruch nehme mich zu vergewissern ob mein Name korrekt geschrieben ist und den ganzen Zettel Korrektur zu lesen. Man hätte ja auch mal professionell wenn man sich nicht 100 prozentig sicher ist nach dem Personalausweis fragen können.
Naja, und noch ein weiterer fauxpas des Hapag Lloyd Reisebüros, dass vergessen wurde eine Unterschrift für die Versicherung zu verlangen und ich deswegen noch einmal beim Reisebüro antanzen musste, wollen wir mal als nicht so dramatisch auffassen. Ironie *hust*
Nun ja, nun soll ich 69 Euro für den Fehler des Reisebüros bezahlen. Schon klar. Was man mir wohl damit indirekt sagen will: Buchen Sie es ab jetzt wieder im Internet, wir sind inkompetent. Das werde ich tun.
Möchten Sie sich einmal als Legehuhn fühlen? LTU weiß Rat.
Freude kam auf, als ich erfuhr, dass ich meinen Geburtstag in Asien verbringen werde. Welcher Mensch hat schon Gelegenheit den Eintritt in das Rentenalter in Bangkok zu erleben.
Allerdings brachte die Anreise zum Flughafen bereits ein kleines Problem. Der TGV der an diesem Tag von Paris nach Frankfurt fuhr, blieb mitten auf der Strecke wegen Triebwerksschaden liegen. So kam ich mit einer Stunde Verspätung zum Schalter der LTU nach Düsseldorf. Da ich aber frühzeitig losfuhr hatte ich zum einchecken noch genügend Zeit.
Nur mit wenig Verspätung flogen wir in die Nacht. Ich hatte einen Gangplatz in der ersten Reihe hinter der Business – Class direkt vor der Wand. Der Nachteil an diesem Platz man kann die Armlehne nicht hochklappen. Dafür hat man geschätzte 3,8cm mehr Beinfreiheit.
Bei diesen engen Foltergeräten die den hochtrabenden Namen SITZ haben, kann man den Kopfhörer noch problemlos einstöpseln da die Eingangsbuchse vorne liegt. Allerdings muss man jedes Mal aufstehen wenn man entweder die Lautstärke regeln, oder ein anderes Programm einstellen möchte da diese Funktionen nur innen im Sitz zu bedienen ist. Gleiche Prozedur wenn man das Leselicht an oder ausschalten wollte. Können sie sich vorstellen über 300 Personen machen dies den gesamten Flug über, und das vielleicht noch zur gleichen Zeit?
Die Sitze bei den Flügen nach Asien scheinen nur für Personen aus Thailand konzipiert zu sein. Thailänder, das weiß der erfahrene Mitteleuropäische Holzklassenpassagier, sind meist klein und schmal. Aber auch ich bin keine zwei Meter groß und kaufe meine Kleider immer noch von der Stange.
Hier könnten diese EU Bürokraten endlich einmal etwas sinnvolles tun. Statt sich um die Krümmung von Bananen zu kümmern sollten sie versuchen, Richtlinien zu erlassen die sich mit Sitzabständen in europäischen Flugzeugen befassen.
Pech hatte ich auch, da eine sehr korpulente Russischen Dame meine Sitznachbarin war. Diese resolute Dame beanspruchte die Armlehne auf der linken wie auf der rechten Seite. Ich hatte den ganzen Flug über keine Gelegenheit meinen Arm einmal abzustützen. Da sie gut über den russischen Winter kam, hing der Speck, den sie in demselben aß, kiloweise auf meiner Seite.
Als das Abendessen kam – dies war im Verhältnis an die Größe der Sitze angepasst,- fegte sie beim essen- aus Platzmangel – mit ihrem rechten Ellbogen zunächst Messer und Gabel und anschließend den Becher mit Wasser von meinem Tablett. Das positive daran die Rotweinflasche hatte sie nicht getroffen, so dass Hose und Jacke nur vom Wasser nass wurden.
Der Gang ist so schmal, das die Stewardessen ganz langsam die Wagen durchschieben um ja nirgends anzustoßen. Trotzdem erwischte es den ein oder anderen und so rieb man sich schmerzhaft den Ellbogen, Bein oder Oberarm. Die Beine vertreten. Ein schwieriges Unterfangen. Die Getränkestupserinnen sehen einen schon einmal böse an wenn man ihren Weg kreuzt.
So müssen sich Hühner in einer Legebatterie fühlen. Wenn die Passagiere Hühner gewesen wären, hätten unter Garantie die Tierschützer auf der Matte gestanden, die Startbahn besetzt, und den Start dieser fliegenden Folterkammer verhindert. Das grenzt schon an Körperverletzung. Als Passagier ist man selbst Schuld in so ein Flugzeug zu steigen. Ich hätte es wissen müssen.
Bei meinem vorhergehenden Flug mit LTU hatte ich für 60.- &eur;uro Zuzahlung einen Platz am Notausgang gebucht. Sollten Sie so wie ich das Pech haben dann am Fenster zu sitzen, haben Sie die Ausbuchtung der Tür vor sich und können nur schräg sitzen. Dies ist der schlechteste Platz im Flugzeug. Und dafür müssen sie noch extra zahlen.
Die geringen Sitzabstände verschaffen Joachim und den anderen Anteilseignern zusätzliche Mehreinnahmen. Thrombosefolgen sind ja – Gott sei Dank für die Betreiber – nicht direkt nachzuweisen.
Nach einem 11Stunden Flug kann man verstehen, wenn friedfertige Passagiere zu gewalttätigen Exkunden werden.
Ich jedenfalls gebe meine LTU bzw. Air Berlin Karte zurück, schenke meine Bonusmeilen der Fluggesellschaft und werde weder privat noch mit Gruppen jemals wieder eine Legebatterie betreten.
Aber das wird LTU genau so egal sein wie ihnen die Passagiere egal sind.
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Wie die Hypo-Vereinsbank mit guten Kunden umgeht
Wir haben vor 5 Jahren ein kleines Reihenhaus gekauft.
Da in diesem Reihenhaus noch eine alte Heizungsanlage aus dem Jahr 1985 installiert ist und die Warmwasseraufbereitung noch über einen alten, elektrisch betriebenen Wasserspeicher (Boiler) funktioniert, haben wir uns (auch angesichts der aktuellen CO2 Diskussion) entschlossen, unsere Heizungsanlage umfassend zu modernisieren.
Wir haben aktuell ein Angebot über die Installation einer thermalen Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung und einer Gasbrennwertheizung vorliegen. Kostenpunkt: ca. 15.000 &eur;.
Wie wir u.a. durch Recherchen im Internet herausgefunden haben, könnten wir hierfür zinsgünstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aus dem Programm „Wohnraummodernisierung ÖKO-Plus“ (Programm-Nr. 143) in Anspruch nehmen.
Diese Kredite können jedoch nur über die Hausbank beantragt werden.
Der zuständige Sachbearbeiter bei unserer Hausbank (Hypo-Vereinsbank) weigert sich nun, einen entsprechenden Kredit bei der KfW für uns zu beantragen.
Nach seiner Aussage stehe das Risiko in keinem Verhältnis zum Gewinn, sprich: die Bank verdiene hieran zu wenig.
Ich habe den netten Herrn mehrfach gebeten, mir schriftlich mitzuteilen, dass unser Ersuchen seitens der Hypo Vereinsbank abgelehnt wird.
Dies zu tun weigert er sich bis jetzt standhaft.
Anmerkung: Unsere kurz-, mittel- und langfristigen Einlagen bei unserer Hausbank umfassen (derzeit) noch ein Vielfaches des geplanten KfW-Kredites. Von mangelnder Sicherung oder schlechter Bonität kann also keine Rede sein.
Uns ist unverständlich, dass einerseits seitens der Regierung Förderprogramme aufgelegt werden um ökologisch motivierte Projekte zu fördern und andererseits durch die Weigerung der Banken, diese Programme an ihre Kunden „durchzuleiten“, diese Förderprogramme ad absurdum geführt werden.
Uns ist die Hypo-Vereinsbank als Kunde jedenfalls los.
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Postbank online -- umständlicher geht es nicht
Ich habe Anfang März bei der Postbank online eine „SparCard“ bestellt. Da der Online-Druck systemtechnisch nicht funktionierte, wurde der Antrag von der Postbank ausgedruckt und mir zugeschickt. – Zur Unterschrift –
Unterschrieben schickte ich das Papier wieder zur Postbank.
1 Woche später erhielt ich ein Schreiben mit einem PostIdent-Coupon, mit dem ich mich bei einer Filiale der Deutschen Post zur Identitätsprüfung einfinden sollte.
Ich rief die im Schreiben angegebene Rufnummer an (9ct/Minute)und fragte nach, ob das ein Irrtum ist, ich wäre seit über 40 Jahren Postbankkunde mit Onlinezugriff und müsste der Postbank bekannt sein.
„Ja“ war die Antwort, „das müsse in jedem Fall sein“.
Nun gut. Wegen anstehender OP mit anschließender temporärer Behinderung konnte ich nicht mehr zur Postfiliale gehen.
Und welch Wunder. Nach 3 Wochen bekam ich ohne Identifizierung die PostBankCard zugeschickt, als wäre es das normalste der Welt.
Schlimm finde ich hier (wie auch bei anderen Unternehmen), dass man bei kostenpflichtigen Rufnummern so unqualifizierte Antworten bekommt.
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