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Geschichten aus der Servicewüste

Hapag Lloyd und Service

Daniel R. schreibt am Dienstag, 08. Juli 2008:

Habe vor kurzem einen Flug in die USA in einem Hapag Lloyd Reisebüro in Kiel gebucht. Zu Hause stellte ich fest, dass der Vorname auf dem Ticket falsch geschrieben war. Habe das Reisebüro daraufhin hingewiesen.. Darauf folgte der Anruf, dass man das gegen eine Gebühr von 69 Euro ändern könnte (da dies bei reisen speziell in die USA wichtig sein könnte). Nun ja, dies habe ich natürlich nicht eingesehen, da ich den Vornamen damals bei der Buchung buchstabiert habe und ich nichts für die Konzentration der Angestellten könne.

Darauf hin wurde mir vorgeworfen den eigenen Namen nicht lesen zu können, schließlich wurde einem ja vor Ort der Ausdruck mit den Flugdaten vorgelegt. Mal von der Ungeschähmheit abgesehen ist es doch nicht meine Aufgabe, wenn ich einen Dienstleister in Anspruch nehme mich zu vergewissern ob mein Name korrekt geschrieben ist und den ganzen Zettel Korrektur zu lesen. Man hätte ja auch mal professionell wenn man sich nicht 100 prozentig sicher ist nach dem Personalausweis fragen können.

Naja, und noch ein weiterer fauxpas des Hapag Lloyd Reisebüros, dass vergessen wurde eine Unterschrift für die Versicherung zu verlangen und ich deswegen noch einmal beim Reisebüro antanzen musste, wollen wir mal als nicht so dramatisch auffassen. Ironie *hust*

Nun ja, nun soll ich 69 Euro für den Fehler des Reisebüros bezahlen. Schon klar. Was man mir wohl damit indirekt sagen will: Buchen Sie es ab jetzt wieder im Internet, wir sind inkompetent. Das werde ich tun.

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